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Philosophie „Freier Gesundheitswerkzeugkasten“

Menschen haben über wenigstens 2,5 Millionen Jahre hin, ausschließlich mit Hilfe von Mitteln aus der Natur Symptome/Erkrankungen behandelt. Und zwar erfolgreich – sonst wären wir nicht hier. Dies waren etwa Salze, Öle, Kräuter, Harze. Die Substanzbibliothek der Natur stellt den Standard dar. Unterschiedlichste Mittel die wir in der Natur finden, wie zum Beispiel DMSO, Magnesiumchlorid, rechtsdrehende Milchsäure, Natron, Aminosäuren, Jod/Lugolsche Lösung, Propolis, Artemisia annua (einjähriger Beifuß), Moose, Borax, Hämatoxylin, Cäsiumchlorid, Galactose, Furfural, Kieselgur, Meerwasser, Schwefel, Zink, Selen u. a. sind hochwirksam, rein erhältlich und in der Regel gut verfügbar. Sie als Reinstoffe anzuwenden ist die Messlatte in der Naturheilkunde, denn jede Vermischung mit toxischen, belastenden Zusatzstoffen ist unnötig und unsinnig. Häufig sind es gerade die Zusatzstoffe in Tabletten, Dragees, Brausetabs und anderen Darreichungsformen, die den Körper belasten. Polyvinylpyrrolidon (PVP, Povidon), Magnesiumstearat, Trennmittel, Rieselhilfen, … - ließ selbst nach, dass es sich um wenig wünschenswerte Substanzen handelt, die jedoch auch in noch so gut gemeinten Vitamin-, Mineral- oder Spurenelementtabletten enthalten sind.

Mein „Gesundheitswerkzeugkasten DMSO und Co.“ enthält ausschließlich Reinstoffe in hoher Qualität, mit denen man virtuos und kreativ für die Gesundheit variieren kann. Selbstverständlich sind darunter Substanzen, die inzwischen wegen hoher Markt-Nachfrage auch industriell hergestellt werden. Entscheidend ist jedoch, dass wir sie in genau der gleichen Molekülstruktur auch in der Natur finden. Das garantiert, dass sie durch unseren Körper und Stoffwechsel auch „interpretierbar“ sind. Es handelt sich dann um fakultativ Synthetics. Im Unterschied dazu erscheinen obligat Synthetics, also Stoffe die ausschließlich dem schöpferischen Verstand des Menschen entspringen und nicht in der Natur zu finden sind, erst seit ca. 1800 auf der Bühne der Menschheitsgeschichte. Wir haben es hier also mit nur ca. 200 Jahren moderner Forschung und Neuentwicklung zu tun – ein Hinzufügen vergleichsweise weniger neuer Stoffe zu den Millionen Naturstoffen. Im Gegensatz zu der ausgereiften, bewährten und riesigen Substanzbibliothek der Natur ist das eine verschwindend geringe Zeitspanne. In Bezug auf Arzneimittel bedeutet das für mich, dass die natürlich vorkommenden Mittel den bewährten Standard darstellen. Obligat Synthetics in Form von Blutdrucksenkern, Säurehemmern, Lipidsenkern, Schmerzmitteln, Antibiotika, Psychopharmaka, Gerinnungshemmern, … stellen noch lange Zeit ein Versuchsstadium dar. Es sind die jungen Anfänge der modernen medizinischen Forschung, also die Alternative – nicht umgekehrt!
Indem DMSO und Co. in privaten Haushalten, ebenso wie in Praxen/Kliniken, als Gesundheitswerkzeuge eingesetzt werden, übernehmen wir (wieder) einen wichtigen Teil Verantwortung und gewinnen Freiheit - denn Leben heißt auswählen. Diese bewährten und wirksamen Mittel sind meist nicht reglementiert und deshalb preisgünstig und frei zu erhalten.

Diese Freiheit ist unabhängig von Gängelei oder Entmündigung durch Gesetzgeber, Kostenträgern, Industrie oder Therapeutenkollegen ohne Bewusstsein. „Selber machen“ ist in den Bereichen Heimwerken, Garten/Ernährung, Auto, Kleidung, Möbel u. a. längst (wieder) selbstverständlich – warum sollten wir uns diese Quelle der Freude und Sicherheit ausgerechnet im Bereich Heilmittel verwehren? Für unsere Urgroßmütter war es normal, mit Natron, Wickeln, Kräutern, Petroleum, Borax, … für sich zu sorgen, bevor wir uns dafür entschieden, die eigene Gesundheit in großem Maße aus der Hand zu geben. Und bevor die Bequemlichkeit des Tablettenkonsums und hochfrequenten Arztbesuchs dazu kam. Denn eines können DMSO und Co. nicht bieten – sie sind nicht vorkonfektioniert, verblistert und mit bunten Schächtelchen umhüllt. Nein, wir dürfen damit fröhlich hantieren, mischen, abwiegen, messen und ganz allgemein kreativ sein. Das konntest du schon als Kind – ist es wieder auffindbar?

Von Herz zu Herzen
Hartmut Peter August Fischer

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