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Nächstes DMSO-Seminar:
St. Gallen/Österreich 29./30. September


Weinheim, 20. Oktober 2018 [ausgebucht/Warteliste]
Lindau, 27. Oktober 2018 [ausgebucht/Warteliste]
Stuttgart, 3. November 2018 [ausgebucht/Warteliste]
München, 11. November 2018 [ausgebucht/Warteliste]
Feutersoey/Schweiz, 8./9. Februar 2019

Informationen siehe Seminare/Vorträge

VeranstaltungshinweiseNews - Immer aktuell

Bad Kissingen, www.igafev.com, 15. September
"DMSO und mehr - Infusionstherapien zur parasympathischen Stimulation"
Hotel Frankenland, Frühlingsstraße 11, 97688 Bad Kissingen


DMSO-Kräuter-HochZeit
Tagesseminar/Workshop, 13. Oktober 2018
     Calendula Kräutergarten, Storchshalde 200, 70378 Stuttgart-Mühlhausen

INNOVEUTIKA - Kongress für integrative komplementäre Heilkunde, 20./21. Oktober 2018, Saarbrücken
Vortrag "DMSO - Konkrete Indikationen und Therapieprotokolle"



Das DMSO-Handbuch:
Neu! Jetzt auch in englischer, spanischer, polnischer und tschechischer Übersetzung!
DMSO Handbuch

Neu: Sterile DMSO-Fertigmischungen in 50 ml Ampullen jetzt auch rezeptfrei für HeilpraktikerInnen von der Viktoria Apotheke Saarbrücken.



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Medizin zum selber machen – das ist der Leitgedanke des Praxisinstitut Naturmedizin, kurz PraNatu. „Der dritte Weg“, nach behördlich zugelassenen Fertigarzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, ist ein Weg, dessen Zeit gekommen ist. Genauer gesagt, dessen Zeit wieder gekommen ist. Denn ein eigenverantwortliches, intuitiv-kreatives Anwenden von einfachen, bewährten, reinen Stoffen, wie Borax, Natron, Milchsäure, Magnesiumchlorid, Aktivkohle, Silber, Wundbenzin, Petroleum, Bittersalz, Wasserstoffperoxid (früher Superoxid genannt), Zinkoxid, … zum Zwecke der Gesunderhaltung, war unseren Urgroßeltern und Großeltern noch wie selbstverständlich geläufig. Es war sogar lebensnotwendig, denn der „Doktor“, sprich Landarzt, kam nur in Ausnahmefällen vorbei. Und auch er hatte damals noch einfache, reine Substanzen zur Verfügung oder verordnete diese und der Apotheker, der noch ein Pharmazeut war, wog diese mit der Feinwaage ab und/oder verarbeitete sie eigenhändig in Salben, Pulvern, Lösungen. DMSO, eine einfache Substanz, die im Boden, in der Luft, im Wasser, kurz, überall auf der Erde zu finden ist, kannten Sie allerdings noch nicht. Die umfassenden therapeutischen Wirkungen dieses Naturstoffes wurden erst ab ca. 1962 entdeckt und erforscht. Man kann DMSO als Dachmittel in einem natürlichen Gesundheitswerkzeugkasten bezeichnen, da es sowohl alleine, als auch vermischt mit allen anderen Mitteln angewendet werden kann und deren Wirkungen verbessert.
Nun fragen sich viele Menschen: Warum erzielen wir (auch) heute mit diesen einfachen, „alten“ Mitteln häufig so gute Ergebnisse und warum wenden sich jetzt so viele Patienten und Therapeuten der eigenverantwortlichen Nutzung dieser bewährten Stoffe zu? Obwohl es doch sehr häufig gar keine offiziell- wissenschaftlich anerkannten „Studien“ gibt … Unsere Urgroßeltern fragten seltsamerweise nie nach „Studien“, sondern sie „machten“ eigene Erfahrungsmedizin – mit Erfolg.
Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, den Schleier vor unseren geistigen Augen, vor unserem Verstand, zu entfernen, den wir Menschen allzu gerne anlegen und der schon historisch betrachtet jeweils zu absoluten Fehleinschätzungen geführt hat! Wenn wir diesen Schleier wegnehmen, dann sehen wir in völliger Klarheit, dass sowohl die Naturheilkunde, als auch die offizielle Medizin, gleichermaßen „im Trüben fischen“. Das heißt, diese beiden „Lager“ (die wir gar nicht aufzubauen bräuchten) unterscheiden sich im Hinblick auf die Wirksamkeit ihrer Mittel und Methoden gar nicht so sehr, wie das vielleicht patriotisch-polemisch von jeweils einer Seite behauptet wird. Sie unterscheiden sich jedoch extrem im Hinblick auf die Verträglichkeit, auf das „nicht-schaden“, wie es der Eid des Hippokrates eigentlich fordert!
Ein schönes Beispiel für unseren Schleier vor der tatsächlichen Situation, neben vielen anderen historisch belegten, ist folgendes: Charles Duell, Director des US Patentamts, sagte 1899, anlässlich der Vorbereitungen für die fünfte Pariser Weltausstellung: „Alles was erfunden werden kann, ist bereits erfunden worden!“ Je öfter man dieses Zitat ließt, desto klarer wird die menschliche Neigung, die uns selbst ebenso betrifft, das aktuelle Geschehen, den Stand der Dinge, in irgendeiner Weise überhöht wahrzunehmen und zu interpretieren. Bezogen auf die heutige, aktuelle Situation in der modernen Medizin bedeutet der Schleier, dass wir „denken“, es gäbe dazu schon so viel Fortschritt und Nobelpreisträger und Hochtechnologie und vieles weitere. Unsere allgemeine Einschätzung und die bloße Behauptung, dass die Medizin so fortgeschritten sei und unsere ehrfürchtigen Blicke auf die Galerie der Nobelpreis-Ahnen in diesem Bereich, verschleiert also die einfache Tatsache, dass die „Gesundheitstechnologie“ sich noch in der „Steinzeit“ befindet. Diese unverschleierte Sicht mag manchen irritieren, manchem nicht schmeicheln, manche intuitiv ablehnend treffen. Hier gilt es sachlich zu bleiben und nüchtern aus der Adlerperspektive auf die gut dokumentierte Historie einerseits und die Hürden für eine Ergebnis-präzise Medizin andererseits, zu blicken. Für die Entstehung einer präzisen Gesundheitstechnologie ist es zwar unabdingbar, dass wir die modernen Errungenschaften, wie PCR (Polymerase-Chain-Reaction), Genomentschlüsselung, Screeningmethoden, neue bildgebende Verfahren etc. zur Verfügung haben – dies sind jedoch die Basisvoraussetzungen und nicht die Gesundheitstechnologie selbst. Ebenso wie die Steine die Basisvoraussetzung für den Faustkeil waren. Das ist der zu verstehende Unterschied. Wer sich für diese Thematik interessiert, dem sei die Beschäftigung mit den Kondratjew Zyklen und das Buch von Peter Watson „Ideen“ empfohlen.
Dafür, dass wir uns im Feld der offiziellen Medizin absolut noch in der Steinzeit befinden, hier ein paar Beispiele: Laboruntersuchungen in vitro und Therapie in vivo; Arzneimittel werden aufwendig entwickelt/zugelassen und dann nach kurzer Zeit wegen gravierender Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen; die modernsten Arzneimittel haben oft die gefährlichsten Nebenwirkungen; wir machen Tierversuche; ein und dasselbe MRT wird von verschiedenen Ärzten komplett unterschiedlich gedeutet; Operationskomplikationen, ärztliche Kunstfehler, Resistenzen, … im mehr als einstelligen Prozentbereichen; …
Sie können weitere Beispiele hinzufügen. Mein Fazit: Solange sowohl die Naturheilkunde als auch die offizielle Medizin im Trüben fischen, und das wird mit Sicht auf die Voraussetzungen für eine präzise Gesundheitstechnologie noch sehr lange so bleiben, vertraue ich ganz simpel auf die bewährten, einfach zu beziehenden, kostengünstigen und vor allem hoch verträglichen und dabei hoch wirksamen Mittel und Methoden, die nun wieder mehr und mehr AnwenderInnen für sich entdecken. Gleichermaßen im privaten wie im therapeutischen Bereich.
Und deshalb gibt es das Praxisinstitut Naturmedizin – hier schließt sich der Kreis. Bei PraNatu gibt es Forschung und Lehre zu, und Therapie mit, reinen Naturstoffen, die unverarbeitet und in meist pharmazeutischer Qualität für sich oder im Rahmen von bewährten Methoden eingesetzt werden.
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